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Stand: 06.04.2018

Pressemitteilung

Viele freundliche Worte und gute Wünsche für Ulla Mex zum letzten Arbeitstag

Fritzlar (cif). Alle waren gekommen, um Ulla Mex als Leiterin der Caritas-Jugendhilfe-Einrichtung Haus Carl Sonnenschein im nordhessischen Fritzlar im Rahmen eine Feierstunde zu verabschieden. In einem Auftakt-Wortgottesdienst thematisierte Stadtpfarrer Jörg Stefan Schütz den Glauben und die Gewissheit an die Begleitung durch Gott während des Berufslebens auch in schweren Zeiten und verband den abschließenden Segen für alle mit den besten Wünschen für die Zukunft von Ulla Mex im nun für sie bevorstehenden Ruhestand.

Die Teilnehmer an der Verabschiedung haben sich als Gruppe vor der Einrichtung aufgestellt.Ulla Mex (mit Blumen) im Kreise der Teilnehmenden ihrer Abschiedsfeier; rechts neben ihr Nachfolger Andreas Mardorf, rechts hinter ihm Vorstandsmitglied Ansgar Erb. Links neben Ulla Mex Jugendhilfe-Ressortleiterin Susanne Saradj von der Caritas Fulda, Bürgermeister Spogat 9. v. li (in der hinteren Reihe)C. Scharf (Caritas Fulda)

Nach der Andacht führte Bettina Riemenschneider-Wickert, stellvertretende Leiterin im Haus Carl Sonnenschein, in lockerer Weise durch das weitere Programm, das zudem feierlich umrahmt wurde von den Intermezzi der beiden Musikerinnen Nadezhda Ivanova-Pittner am Cello und Roumiana Solakova am Klavier. Ein Grußwort kam zunächst vom Trägerverband der Jugendhilfe-Einrichtung, dem Diözesan-Caritasverband in Fulda. Es sprach - auch im Namen des Vorstandes und Diözesan-Caritsasdirektor Dr. Markus Juch - Jugendhilfe-Ressortleiterin Susanne Saradj. Sie dankte Ulla Mex für ihre verlässliche Führung des Hauses und betonte, dass man das gute Miteinander "auf Augenhöhe" und die Partizipation der Kinder und Jugendlichen im Haus Carl Sonnenschein spüren könne, die Mex immer wichtig gewesen sei in ihrer Leitungsfunktion. Caritas-Vorstandsmitglied Ansgar Erb übergab sodann nach der Ansprache von Susanne Saradj der ausscheidenden Einrichtungsleiterin ein kleines Präsent der Caritas sowie einen Blumenstrauß.   

Ein weiteres Grußwort kam vom Fritzlarer Bürgermeister Hartmut Spogat, der betonte, dass Ulla Mex immerhin 30 Jahre ununterbrochen in der Einrichtung tätig gewesen war und unterstrich, dass atmosphärisch schon vieles stimmen müsse, wenn Mitarbeitende über so viele Jahre hinweg ihrem Arbeitsplatz so treu blieben. Er habe, so der Bürgermeister weiter, auch den Eindruck gewinnen können, dass im Haus Carl Sonnenschein tatsächlich viele positive Werte gelebt und weitergegeben würden. Spogat sprach abschließend - auch im Namen weiterer Bürgermeister der Region - Ulla Mex einen herzlichen Dank "für ihre wichtige Arbeit" aus. Weitere Grußworte kamen von Yvonne Fritz als der Vorsitzenden der Caritas-Landesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendhilfe, vom Vorsitzenden der Mitarbeitervertretung, Frank Paul, sowie von Mex‘ designierten Nachfolger als Einrichtungsleiter, Andreas Mardorf. Dieser unterstrich, er habe mit seiner Vorgängerin für die Übergabe eng zusammengearbeitet und wolle das Haus im gleichen Geiste weiterführen wie bisher.

Ulla Mex richtete zuletzt auch ein paar Worte an die Besucher der Abschiedsfeier: Sie betonte, dass sie in all den Jahren immer gerne zur Arbeit gekommen sei, auch wenn es im Laufe der Zeit immer wieder große Herausforderungen und auch das Gefühl überwältigender Verantwortung gegeben habe. Sie bedankte sich für den Rückhalt im Trägerverband und in ihrem Team und betonte, dass sie nun auch gut loslassen könne, denn sie sei sich sicher, die Einrichtung in gute Hände weiterzugeben.

Nach Abschluss des offiziellen Empfangs blieb man noch zu einem Umtrunk und einem kleinen Imbiss beisammen. Am Nachmittag folgte für Ulla Mex dann eine weitere, nicht ganz so offiziöese Verabschiedungsfeier im Hause, denn auch die Kinder und Jugendlichen aus den Wohngruppen und der Verselbstständigung sowie das gesamte Mitarbeiterteam wollten sich natürlich angemessen feierlich von "ihrer Ulla" verabschieden.   

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